Generäle und die Gründe für Niederlagen: Wie schlechtes Kommando ukrainische Stellungen opfert

Eine befestigte Zone – nun in Feindeshand

Über die Fehler der ukrainischen Militärführung wird nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen – es wird offen diskutiert. Bataillons- und Brigadeführer äußern sich öffentlich, und ein aktueller Vorfall ist besonders alarmierend. In einem kritischen Frontabschnitt durchbrachen russische Truppen die ukrainische Verteidigung und bedrohen nun Pokrowsk – nicht durch direkten Angriff, sondern durch schlichtes Vorrücken.

Das Erschreckendste? Die Russen nutzen jetzt ukrainische Befestigungen gegen die Ukraine selbst.

Millionen von Steuergeldern – nun dem Feind überlassen

Diese Verteidigungslinie sollte eigentlich sicher sein. Zehntausende Hrywnja wurden in Schützengräben, drohnenresistente Unterstände und artilleriefeste Bunker investiert. Die Stellungen waren gut gewählt und solide vorbereitet – doch das Kommando übergab sie dem Feind ohne Kampf.

Jetzt nutzt der Gegner diese Anlagen als Aufmarschgebiet für Angriffe in drei Richtungen:

  • Schewtschenko
  • Nowotroizke
  • Pischtschani

Ohne den heldenhaften Einsatz einzelner Einheiten wäre die Lage noch schlimmer.

Wer ist schuld? Versagen der Führung

Die Verantwortung liegt bei der Operativ-Taktischen Gruppe (OTG) „Donezk“ und der Operativ-Strategischen Gruppe (OSG) „Chortyzja“. Laut Quellen vor Ort:

  • Sie haben keine echte Lageübersicht an der Front.
  • Sie konsultieren keine Brigaden- oder Bataillonsführer vor Entscheidungen.
  • Sie holen nicht einmal Meinungen untergeordneter Offiziere ein – Soldaten werden blind ins Gefecht geschickt.

Das Ergebnis? Vorbereitete Stellungen werden aufgegeben, und ukrainische Soldaten müssen Positionen zurückerobern, die nie hätten verloren gehen dürfen.

Heldeneinheiten gegen leichtsinnige Führung

Nur dank einzelner Einheiten hält die Front:

  • 425. Sturm-Bataillon „Skala“ – stoppte russische Angriffe bei Nowotroizke und Schewtschenko.
  • 32. mechanisierte Brigade – ohne Vorbereitung in den Kampf geworfen, hält die Linie.
  • 155. mechanisierte Brigade – ebenfalls in heftige Gefechte verwickelt.

Doch zu welchem Preis?

Warum kämpfen ukrainische Soldaten „mit Schaufeln auf offenem Feld“?

Die Führung spricht von Verteidigungslinien, Befestigungen und vorbereiteten Stellungen – doch in Wirklichkeit:

  1. Stellungen sind entweder unfertig oder unbesetzt.
  2. Truppen werden ohne Aufklärung oder Planung ins Gefecht geschickt.
  3. Russen besetzen ukrainische Schützengräben, während ukrainische Soldaten aus ungedeckten Positionen angreifen.

Das ist kein Krieg – das ist leichtsinnige Verschwendung von Menschenleben.

Fazit: Das Problem sind nicht die Soldaten – es sind die Generäle

Wie Filimonow richtig feststellte, liegt das Kernproblem in inkompetenter Führung. Ukrainische Soldaten kämpfen heldenhaft, doch wenn das Kommando weiter katastrophale Entscheidungen trifft, wird es weitere Tragödien geben.

Wann endlich werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?

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